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Astrologische Beratung

 

Die wahre Göttin erkennen

Sind Sie Frühlingsgöttin, Sommergöttin, Herbstgöttin oder Wintergöttin?
Die Mondphase bei Ihrer Geburt ist der Schlüssel für Ihre Göttin und Ihre angeborene Magie. Die Mondphasen spiegeln - wie die vier Jahreszeiten - die diversen Lebensphasen wider: Neumond für die ungezähmte Frühlingsgöttin, zunehmender Mond für die weibliche Sommergöttin, Vollmond für die erfahrene Herbstgöttin, abnehmender Mond für die weise Wintergöttin.
Lernen Sie Ihre Göttin kennen. Mit Ihrer ureigenen weiblichen Magie und der aktuell vorherrschenden Mondphase können Sie Ihr Leben aktiver gestalten.

 

Die vier Göttinnen

Jede Frau verfügt über ureigene weibliche Magie. Ihr angeborenes Wesen ist schöpferisch, lebendig, intuitiv, anziehend, magisch. Diese Magie wurde über Generationen hinweg verdrängt. Doch sie kann reaktiviert und für alle Bereiche des Lebens genutzt werden.

Der Schlüssel zur weiblichen Magie liegt im Mond. Er ist das Symbol für die Gefühle, das Verborgene, Intuition, Phantasie, Sehnsucht, Begierden und das Empfangen. Die diversen Phasen des Lebens zeigen sich, wie in den vier Jahreszeiten - auch in den Zyklen des Mondes. Zunehmender Mond, Vollmond und abnehmender Mond geben somit Auskunft über die angeborene Magie.

Übertragen auf die Jahreszeiten gibt es vier verschiedene Göttinnen: die Frühlingsgöttin für den Neumond, die Sommergöttin für den zunehmenden Mond, die Herbstgöttin für den Vollmond und die Wintergöttin, die den abnehmenden Mond symbolisiert. Der Neumond nimmt eine besondere Position ein, da er keine Mondphase ist. Er steht für den Übergang von Tod und Geburt, Loslassen und Neubeginn, Zerstören und Kreieren. Er trägt immer das Wesen zweier Göttinnen in sich: der jungen und der weisen.

Die Geburt der Göttin

Die Mondphase, die bei der eigenen Geburt vorherrschte, gibt die ureigenste Göttin und somit die entsprechende Magie an. Diese Kraft ist stets besonders intensiv spürbar, sobald der Mond wieder die Phase erreicht, die er bei der Geburt innehatte. Dann regen sich verborgene Energien und tiefste Sehnsüchte. Es heißt, dass gerade diese tiefen Sehnsüchte die Triebfeder zur wahren weiblichen Magie sind. Solange die ureigene Magie nicht gelebt wird, wird unbewusst immer das Gefühl vorhanden sein, dass irgendetwas im Leben fehlt. Wahre Zufriedenheit kann erst dann herrschen, wenn eine Frau ihre verborgenen Energien reaktiviert. Eine Frau ist erst von dem Moment an sie selbst, in dem sie sich, ihre Seele, ihren Kern, ihre Ursprungsgöttin, annimmt und lebt.

Besser du tust deine eigene Pflicht
und sei es noch so unvollkommen,
als du nimmst die Pflichten eines anderen auf dich,
und erfülltest du sie noch so gut.
Besser du stirbst in Erfüllung deiner eigenen Pflicht;
die Pflicht eines anderen
werden dich in große Gefahr bringen. (Indisch)

Die ureigene Göttin bricht meist dann heraus, wenn das Schicksal zuschlägt. Wenn der Seelenschmerz so groß ist, dass er einen zu zerreißen scheint. Die bisher gelebte, die übernommene oder anerzogene, verabschiedet sich und macht Platz für die angeborene Göttin. Das ist der Augenblick, in dem eine Frau endlich erkennt - und akzeptiert - wer sie wirklich ist.

Angeborene Magie leben

Mit dem Wissen um die ureigene weibliche Magie und der aktuell vorherrschenden Mondphase kann jede Frau ihr Leben aktiver gestalten. Da der Mond zusätzlich jeden zweiten Tag das Tierkreiszeichen wechselt, ändern sich auch die Gefühle. Dieser Wechsel kann sich in Stimmungsschwankungen bemerkbar machen und die angeborene Macht fördern oder hemmen.

Das Urwesen der vier Göttinnen

Die Jahreszyklen Frühling, Sommer, Herbst und Winter symbolisieren die angeborenen emotionalen Eigenschaften der vier Göttinnen.

Die Neumond-Göttin = Frühling

Sonne und Mond sind nun an einem Ort. Es ist eine Übergangsphase, in der etwas Altes abgeschlossen und etwas Neues beginnen wird. Das Alte ist noch nicht ganz verschwunden, das Neue noch nicht gefestigt.

Die Neumond-Göttin trägt die Macht des Mannes und der Frau in sich. Sie ist zur Einsamkeit verdammt. Durch diese Einsamkeit offenbaren sich ihr Geheimnisse. Das ist der hohe Preis, den die Jungfrau zahlen muss. Sie braucht niemanden. Sie verzehrt sich in ihrer Liebe zu allen und entdeckt so die Weisheit der Welt.

Die Neumond-Göttin ist belebend, frisch und unbeschwert. Sie steht am Anfang des Kreislaufs. Ihre Lebensenergie ist pur und ungezähmt, weil sie keine Angst kennt. Sie hat das Wissen der weisen Göttin im Rücken und geht daher frech und furchtlos ihren Weg. Sie bringt Dinge auf den Weg, die es so bisher noch nicht gab. Sie ist ungestüm und zieht sich durchaus die eine oder andere Blessur zu. Dennoch lebt sie ihre Wildheit ungebremst weiter. Sie flirtet und zeigt sich gern. Sie lebt ihre Sinnlichkeit und den Genuss. Sie ist die Kokette, aber auch die Jeanne d'Arc, die Kämpferische, die Einzelgängerin. In ihren Augen wird selbst im hohen Alter immer das Mädchen durch blitzen.

Eine Neumond-Göttin muss sich in ihrem Leben mit den Themen Gewinnen und Wettkampf auseinandersetzen. Sie ist dazu bestimmt, die richtigen Menschen zusammenzuführen.

Die zunehmende Mondphase = Sommergöttin

Eine Sommergöttin hat den Mut der Menschen, für die Geben die einzige Art ist, etwas zu empfangen. Mit ihrem Nehmen symbolisiert sie das absolut Weibliche. Die Sommergöttin gibt, weil sie nehmen und empfangen kann. Sie ist der Brunnen ohne Grund, aus dem andere unaufhörlich trinken. Die Weisheit der Welt entdeckt die Sommergöttin durch ihre Hingabe.

Die Sommergöttin kämpft niemals. Sie ist die fruchtbare Frau. Sie empfängt, sät und erntet. So repräsentiert sie den zyklischen Charakter der weiblichen Natur. Sie steht im Zentrum des Lebens. Sie empfängt den Samen, lässt Leben entstehen. Aus diesem Grund wurde sie in allen Kulturen schon immer verehrt. Sie ist kreativ, klar und lustig. Ihre Lebensfreude spiegelt sich in ihrem Gesicht wider. Für sie gilt Spiel, Spaß und Freude. Eine Sommergöttin ist nicht gern allein. Sie liebt es, wenn Freunde und Familie zusammen sind. Im Leben einer Sommergöttin dreht sich alles um ihre schöpferische Intelligenz, gesunde Ernährung und Schutz ihrer Familie.

Die Vollmond-Göttin = Herbst

Die Vollmond-Göttin zeichnet sich durch Lebenserfahrung aus. Sie ist klug, selbstbewusst, kennt ihren Wert und ihren Stand. Sie bringt Aufgaben, die auf ihrem Höhepunkt sind, zum Abschluss.
Sie ist die starke Frau. Sie hat Vertrauen in das Leben, denn ihre Seele ist reif und kraftvoll. Daher kann sie sich immer wieder in ein neues Liebesglück begeben. In dem Leben einer Vollmond-Göttin nehmen Sexualität und Erotik einen sehr wichtigen Part ein. Sie genießt es, die reife, schöne und begehrenswerte Frau zu sein. Als Frau wird sie sich immer wieder neu erfinden, um mit einem Partner Tabus zu brechen und zu leben. Sie ist diejenige, die frischen Schwung in die Beziehung bringt. Eine Vollmond-Göttin liebt es, Vorbild für andere zu sein. Im Beruf ist sie die Nummer Eins.

Die abnehmende Mondphase = Wintergöttin

Die Wintergöttin ist die Weise unter den Göttinnen. Sie trägt die Weisheit und die Magie des Lebens in sich und ist doch diejenige, die in jungen Jahren oft verkannt wurde. Sie weiß, dass sie weder sich noch anderen etwas beweisen muss und lebt absolut kompromisslos. Alles, was sich nicht bewährt hat, verbannt sie und schafft so Platz für Neues. Die Wintergöttin bringt Dinge zu einem endgültigen Abschluss. Sie wird in jeder Situation immer in ihrer vollen Würde sein. Sie besitzt die Fähigkeit, Dinge wieder ins rechte Licht, an den richtigen Platz, zu rücken.

Eine Wintergöttin hat es nicht nötig, sich in den Vordergrund zu drängen. Sie weiß um ihren Platz, ihren Wert und ihre Fähigkeiten. Sie gehört zu den Menschen, die andere so lassen, wie sie sind, weil sie sich darüber bewusst ist, dass nur dieses richtig ist. Ihre Weisheit macht sie zur geborenen Schamanenfrau. Sie ist die Heilerin, Trösterin, Ratgeberin. In ihrem weiblichen Urwesen vereint sie die Mutter, die Geliebte, die Priesterin, die aktive Frau der Gesellschaft und vieles mehr.

Wenn Sie erfahren möchten, welche Göttin Sie sind und Sie Ihre Magie aktivieren möchten, rufen Sie mich an. Ich verrate es Ihnen gern.

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