Logo Astrid Obersteiner

Der Mond im Horoskop

Jede Frau verfügt über ureigene weibliche Magie. Ihr angeborenes Wesen ist wunderbar, schöpferisch, leistungsfähig, lebendig, magisch. Diese Magie wurde über Generationen hinweg vergessen. Doch jede Frau trägt sie in sich.

Der Schlüssel der weiblichen Magie ist der Mond. Dazu gehören die Mondphase bei der eigenen Geburt für die angeborene Magie sowie die aktuelle Mondphase. Der Mond repräsentiert die weibliche Energie, das Empfinden, das Verborgene, die Phantasie, die Sehnsucht, das Passive. Das, was nach innen gerichtet ist und deshalb schützend ist. Eben alles, was gedeihen, wachsen und werden soll. Dagegen ist die Sonnenenergie aktiv, sie richtet sich nach außen. Die Sonne ist die tatkräftige, schöpferische, männliche Kraft in uns. Erst wenn beide Anteile angenommen und gelebt werden, herrscht Harmonie.

Mit dem Wissen um die eigene weibliche Magie und der aktuellen Mondphase hat jede Frau die Möglichkeit, ihr Leben bewusst zu modellieren.

Mondhoroskop und die Magie des Weiblichen

Jeden zweiten Tag wechselt der Mond in ein anderes Tierkreiszeichen und somit in eine andere Zeitqualität. So hat der Mond im Krebs andere Einflüsse, als ein Mond in der Jungfrau. Der Wechsel in ein anderes Zeichen kann sich in Stimmungsschwankungen bemerkbar machen. Spürbar sind auch Veränderungen der stets wiederkehrenden Phasen - Neumond, zu- und abnehmender Mond und Vollmond. Unbewusst regen sich in uns verborgene Energien und tiefste Sehnsüchte. Es heißt, dass gerade diese tiefen Sehnsüchte die Triebfeder zur wahren weiblichen Magie in uns sind.

Vom Maya-Kalender profitieren

Neben der Astrologie greife ich bei meinen Beratungen gerne auf den Maya-Mond-Kalender zurück. Dieser ist aufgrund seines Aufbaus wesentlich detaillierter und gibt uraltes Frauenwissen wieder. Wissen, von dem immer noch jede Frau profitieren und es in ihr Leben integrieren kann. Die Göttinnen von damals liebten alles, was sie wahrnahmen. In den tiefsten Schichten ihres Seins verstanden sie, dass alles Leben pulsiert. Sie wussten, dass erst die Mondkraft ein waches Bewusstsein schafft. Diese Göttinnen konnten Informationen, die ihnen in ihrem Alltag begegneten, intuitiv aufnehmen und für die eigene Entwicklung gezielt verwerten. Eine Fähigkeit, die heutzutage kaum genutzt wird. Doch sie ist in jedem vorhanden.

Die Rückkehr zur weiblichen Magie

In der Maya-Kultur herrschte das sogenannte Matriarchat. In der damaligen Gesellschaft lag die Macht bei den Frauen - politisch, sozial und religiös. Ihre Stärke lag in ihrer weiblichen Magie, die sie aktiv lebten. Auch heute kann sich eine Frau durch die angeborene Gabe ihrer Feinfühligkeit unbewusst oder bewusst mit ihrem Umfeld verbinden. Egal, ob im privaten oder geschäftlichen Bereich. Jede kann nonverbal Informationen empfangen und diese gezielt in eine ausgleichende Energie übertragen, so dass Harmonie und Liebe fließen können.

Es ist nicht nur möglich, uraltes Wissen ins moderne Leben zu integrieren, es ist sogar an der Zeit. Am 21. Dezember 2012 endet der Mayakalender. Dann beginnt eine Epoche in der erneut das Weibliche vorherrschen wird. Dieser Wandel ist bereits wahrnehmbar - durch höhere, reinere Energien, durch neue Lebensweisen.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um sich auf diese Veränderungen einzustimmen, um gegebenenfalls Kurskorrekturen für sich vorzunehmen.

Angeborene Magie erkennen und nutzen

Gerne verrate ich Ihnen in welcher Mondphase Sie geboren wurden und welche weibliche Magie in Ihnen schlummert. Mit diesem Wissen können Sie Ihre ureigene magnetische Kraft gezielt für sich entdecken, annehmen und so Ihr Leben lebendiger gestalten - privat und geschäftlich.

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